Dehnungsstreifen

Schwangerschaftsstreifen entstehen, wenn die Haut stark gedehnt wirdSchwangerschaftsstreifen gehören zu den Dehnungsstreifen. Da sich die Haut während der Schwangerschaft stark dehnen muss, schüttet der Körper ein Hormon aus, welches das Bindegewebe weich macht. Dadurch kann dieses Risse bekommen. Schwangerschaftsstreifen bleiben nach der Entbindung oft als weißliche Veränderungen der Haut zurück und lösen einen starken Leidensdruck aus. Neben der Schwangerschaft können auch starke Gewichtszunahme, Sportarten wie Bodybuilding, starkes Wachstum aber auch die lange oder fehlerhafte Einnahme von Cortison zu Dehnungsstreifen führen. Die Behandlung mit Fraxellaser hat bei Schwangerschafts- und Dehnungsstreifen zu guten Resultaten geführt. Der Hautarzt stanzt mittels Fraxellaser Mikrolöcher in die betroffenen Hautstellen. Die gesunde Haut zwischen den Schwangerschaftsstreifen wird nicht behandelt. Aus dieser wachsen frische, collagenreiche Hautzellen in die gelaserten Mikroverletzungen ein. Die Haut sieht wieder zart und erneuert aus. Die Behandlung selbst ist schmerzarm. Mittels eines kühlenden Gels wird die Hautoberfläche unempfindlich gemacht. Ergänzend dazu kann eine Behandlung mit plättchenreichem Plasma aus Eigenblut kombiniert werden. Lesen Sie mehr zu diesen innovativen Therapien unter http://hautarzt-praxis-berlin-mitte.de/dehnungsstreifen-schwangerschaftsstreifen/

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