Sportmedizin

Ansprechpartner

  • Dr. med. Susanne L. Schulz, Fachärztin (Innere Medizin, Kardiologie, Angiologie, Schwerpunkt Phlebologie)

Sport spielt in jedem Abschnitt unseres Lebens eine große Rolle. Die Sportmedizin untersucht unter anderem die Funktionen des Bewegungsapparates, sowie die verschiedenen, der körperlichen Leistungsfähigkeit zur Verfügung stehenden Organsysteme, insbesondere des Herzkreislaufsystems. Der menschliche Körper wird daher in der Sportmedizin als eine Funktionseinheit aus Bewegung und Leistung betrachtet. Daraus baut sich ein gezieltes und individuelles Training auf, welches stets in Abhängigkeit des Gesundheitszustandes des Hobby- und Leistungssportlers steht.

Allgemeine Informationen

In der Sportmedizin geht es zum einen um die allgemeine Betreuung des Gesundheitszustandes des Sporttreibenden, jedoch zum anderen vielmehr um die Behandlung von Verletzungen und die Vermeidung von Langzeit- oder Folgeschäden.

Häufige Sportlererkrankungen oder Sportverletzungen des Bewegungsapparates sind:

Obere Extremität:

  • Tennisarm
  • Golferellenbogen
  • Kapselriss im Schultergelenk
  • Verstauchung (Distorsion) des Handgelenks
  • Skidaumen
  • Knochenbrüche des Unterarms

Untere Extremität

  • Muskelzerrungen der Oberschenkel- und Wadenmuskulatur
  • Muskelfaserriss der Oberschenkel- und Wadenmuskulatur
  • Läuferknie
  • Fußballerknie
  • Kapselriss im Kniegelenk
  • Bänderriss der Kreuzbänder und Seitenbänder (Knie)
  • Verstauchung (Distorsion) des Fußgelenks
  • Bänderriss der Seitenbänder (Sprunggelenk)
  • Knochenbrüche Unterschenkels

Mehr Information zu diesem Thema finden Sie auch unter Krankheiten und Symptome.