Die allergische Reaktion ist eine falsche Reaktion des Körpers auf fremde, in der Regel harmlose Substanzen. Diese Substanzen werden als Allergene bezeichnet. Beispiele dafür sind Pollen, Staub, Milben, Schimmel oder auch bestimmte Lebensmittel. Menschen die anfällig für Allergien sind werden als Atopiker bezeichnet.
Ansprechpartner
- Prof. Dr. med. Harald Enzmann
- Dr. med. Ilkay Kazak
- Dr. med. Sabine Schmidt
- Dr. med. Karin Gerlach
Allgemeine Informationen
Das Risiko für die Entwicklung von Allergien ist genetisch mitbedingt und kann in jedem Lebensabschnitt auftreten. Zwischen Allergie und familiärer Belastung besteht ein Zusammenhang. Wenn kein Elternteil Allergiker ist, ist die Chance für Allergien etwa 15%. Wenn ein Elternteil Allergiker ist, verdoppelt sich das Risiko. Sind beide Elternteile Allergiker, so beträgt das Risiko eine Allergie im Laufe seines Lebens zu entwickeln über 50%. Mit umfassenden Allergietests können die Allergene häufig identifiziert und gemeinsam mit dem Patienten Therapiekonzepte und Vermeidungsstrategien entwickelt werden.
Ein Allergologe sollte unter anderem bei folgenden Erscheinungen aufgesucht werden:
- Allergie / Überempfindlichkeit
- Arzneimittelexanthem / Arzneimittelallergie
- Asthma
- Insektengiftallergie
- Latexallergie
- Nahrungsmittelallergie
- Sonnenallergie / Lichtdermatose
Mehr Information zu diesem Thema finden Sie auch unter Krankheiten und Symptome.
Die CityPraxen Berlin bieten verschiedene Formen der Allergietherapie an:
- Strategien zur Allergienvermeidung (Hausstaubmilben, Pollen, Nahrungsmittel, Pseudoallergene, Schimmelpilze, Wespen, Bienen)
- Medikamentöse und lokale systemische Therapie
- Sublinguale und subcutane Hyposensibilisierung
- Anti-IgE-Therapie (Xolair)
- Unterstützende operative Maßnahmen als Therapieergänzung (falls indiziert)


