Die In-vitro-Fertilisation (IVF) ist ein Begriff aus der Reproduktionsmedizin und beschreibt ein Verfahren in dem im Labor eine unbefruchtete Eizelle in einer Petrischale mit Spermien befruchtet wird. Der sich daraus entwickelnde Embryo wird dann in einem sehr frühen Stadium in die Gebärmutter eingepflanzt. Kann sich der Embryo in der Gebärmutter einnisten beginnt eine Schwangerschaft.
Ansprechpartner
- Dr. med. Peter Sydow (in Kooperation)
Diagnostik, Behandlung und Nachsorge sind eng aufeinander abgestimmt und bleiben während der gesamten Genesung in der Hand unseres Spezialisten.
Allgemeine Information
Die IVF wurde ursprünglich entwickelt um Frauen eine Schwangerschaft zu ermöglichen, bei denen der Eileiter verklebt ist, so dass das Ei vom Eierstock nicht in die Gebärmutter gelangen kann. Die erste IVF-Baby, Louise Joy Brown, wurde 1978 in England geboren. Das Verfahren wurde damit weltberühmt.
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