Ansprechpartner Chirurgie

Chirurgie - Fachkompetenz, Betreuung und modernste Technologie

  • Priv.-Doz. Dr. med. Heinz R. Zurbrügg, Facharzt (Chirurgie, Herzchirurgie), Onkologische Chirurgie
  • Dr. med. Thomas Jelavic, Facharzt (Chirurgie, Schwerpunkt Proktologie)
  • Dr. med. Horst Loch, Facharzt (Chirurgie, Schwerpunkt Proktologie)

Erfolgreiche Chirurgie gründet auf Fachkompetenz, persönlicher Betreuung und modernsten Technologien. Heutzutage gibt es für bestimmte Erkrankungen eine Vielzahl von Therapieoptionen. Im persönlichen Gespräch zwischen Arzt und Patient kann geklärt werden, welches Verfahren für Sie das Beste ist.

Ambulante Chirurgie

Eine Vielzahl von kleineren Eingriffen kann heutzutage ambulant erfolgen. Das bedeutet, dass der Eingriff in der Praxis erfolgen kann und der Patient die Praxis nach dem Eingriff wieder verlassen kann. Ob eine Operation ambulant durchgeführt werden kann, hängt neben der Art des Eingriffes auch davon ab, ob der Eingriff im Katalog der ambulant durchführbaren Operationen enthalten ist. Dieser Katalog ist Bestandteil des Grundvertrages.

Stationäre Chirurgie

Sind die Auflagen für einen ambulanten Eingriff nicht erfüllt, so wird der Patient in eine Klinik eingewiesen. Unter stationärer Abteilung wird die Bettenstation, wo der Patient Unterkunft und Verpflegung erhält, verstanden. Dies ist unter anderem notwendig, wenn mindestens 24 Stunden lang zusätzliche Überwachung des Gesundheitszustandes notwendig ist.

Sowohl zum ambulanten wie zum stationären Eingriff werden Sie von Ihrem Facharzt ausführlich über den Zweck des Eingriffes sowie Chancen und mögliche Risiken aufgeklärt. Dazu gehört auch das Ausfüllen einer Einverständniserklärung, welche Sie im Anschluss an das Gespräch unterzeichnen.

Anästhesie

Die Anästhesie ist eine sichere und moderne FachdisziplinIhr Anästhesist unterscheidet zwischen Allgemeinanästhesie, umgangssprachliche Narkose genannt und Lokalanaästhesie. Narkose ist ein Wort, welches aus dem griechischen stammt. Es bedeutet „betäuben“ oder „Schläfrigkeit“. Zweck einer Narkose ist immer Schmerzen bei einem chirurgischen Eingriff zu vermeiden. So werden bei der Allgemeinanästhesie das Bewusstsein und das Schmerzempfinden im ganzen Körper ausgeschaltet. Sie befinden sich in einem Zustand, welcher dem Schlaf ähnlich ist. Eine Vielzahl von Lokalanästhesien sorgt für die Schmerzunempfindlichkeit in verschiedenen Körperregionen. So ermöglicht die Periduralanästhesie das Stilllegen des Schmerzempfindens bei Eingriffen am Oberkörper, Bauch, Unterleib und Beinen. Die Spinalanästhesie unterbindet das Schmerzempfinden der Körperregionen unterhalb des Rippenbogens. Bei Eingriffen an den Extremitäten (Arme, Hände, Beine und Füße) kommt oft eine  Regionalanästhesie zur Anwendung. Die Narkoseexperten (Anästhesisten) arbeiten eng mit Ihrem Chirurgen zusammen, damit Sie bei der Operation optimal versorgt werden. Mit modernsten Medikamenten und Narkosegeräten können Sie Ihnen zu einem angenehmen Schlaf verhelfen.

Ihr Anästhesist wird ein Aufklärungsgespräch mit Ihnen führen und sich in der Vorsorgeuntersuchung einen Einblick in Ihre besonderen Bedürfnisse verschaffen. Patientinnen und Patienten werden einfühlsam auf die Narkose vorbereitet. Während der Anästhesie werden die wichtigen Körperfunktionen lückenlos überwacht. Für eine angenehme Einschlafphase sorgen kurzwirksame und gut verträgliche Narkosemedikamente, die individuell auf Sie abgestimmt werden. Bereits kurz nach dem Eingriff werden Sie wieder aufwachen und zumeist ohne Übelkeit „voll da“ sein. Bis sich alle Körperfunktionen vollkommen normalisiert haben, werden Sie auch nach der Narkose lückenlos weiter überwacht.

Ausfürhlichere Informationen zu diesen Themen finden Sie auch unter Krankheiten und Symptome.