Prostatakrebs

Urologen unterscheiden verschiedene Arten von KrebszellenBei Prostatakrebs handelt es sich um die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland. Es handelt sich um einen bösartigen Tumor. Der Facharzt für Urologie unterscheidet verschiedenen Arten von Krebszellen. Es gibt aggressive, schnell wachsende und Zellen, die sehr langsam wachsen. Bei der Behandlung von Prostatakrebs teilt der Urologe die Erkrankung in vier Stadien ein. In den ersten beiden ist der Tumor lokal begrenzt und kann vom Urologen mittels Operation entfernt werden. Sind bereits Metastasen (Tochtergeschwülste) vorhanden, ordnet der Urologe zusätzliche Therapien wie Bestrahlung von innen oder außen, antihormonelle Therapien oder Chemotherapie an. Eine neuere erfolgreiche Methode ist die bifokale Therapie. Die Ursache für die Entstehung von Prostatakrebs ist noch nicht geklärt. Genetische Veranlagungen und das Alter spielen eine Rolle. Die Erkrankung wird bei Männern über 70 Jahren vermehrt diagnostiziert. Da der Krebs in Asien deutlich seltener auftritt als in den USA und Europa, wird vermutet, dass auch eine gesunde Ernährung eine Rolle spielt. Noch mehr Informationen zu Symptomen, Behandlung und möglichen Komplikationen erhalten Sie unter https://citypraxen.de/krankheiten/nieren-genitalorgane-mann/prostatakrebs-prostatakarzinom/

© CHHG

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.