Deutschland (Stand 04.12.2020)
Infiziert 1.130.238
Berlin Inzidenz 7 Tage 160,4
Genesen 820.600
Quelle: Robert Koch Institut

Page 2 of 6

Prostatakrebs

Urologen unterscheiden verschiedene Arten von KrebszellenBei Prostatakrebs handelt es sich um die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland. Es handelt sich um einen bösartigen Tumor. Der Facharzt für Urologie unterscheidet verschiedenen Arten von Krebszellen. Es gibt aggressive, schnell wachsende und Zellen, die sehr langsam wachsen. Bei der Behandlung von Prostatakrebs teilt der Urologe die Erkrankung in vier Stadien ein. In den ersten beiden ist der Tumor lokal begrenzt und kann vom Urologen mittels Operation entfernt werden.

Chronisches Nierenversagen

Nierenversagen - Funktion der Nieren nachlässtEin chronisches Nierenversagen äußert sich durch immer geringer werdende Urinmengen, Wassereinlagerungen, Müdigkeit, Leistungsabfall, Kopfschmerzen, Schmerzen in der Nierengegend und weitere. Da das chronische Nierenversagen schleichend verläuft, ist es wichtig, im Verdachtsfall einen Urologen aufzusuchen. Er kann mittels verschiedenster Untersuchungen feststellen ob ein chronisches Nierenversagen vorliegt. In einem frühen Stadium kann dieses therapiert und der Verlauf der Erkrankung gestoppt oder zumindest verlangsamt werden.

Akutes Nierenversagen

Nieren sind dafür zuständig, das Blut zu reinigen

Der Urologe bezeichnet ein Nierenversagen als akut, wenn die Niere unerwartet ihre Funktion teilweise oder vollständig einstellt. Es wird wenig oder kein Urin mehr ausgeschieden. Damit lagern sich Giftstoffe im Organ ab, welche dieses nachhaltig schädigen. Zudem lagert sich viel Wasser im Körper ab. Wird das akute Nierenversagen nicht rasch vom Facharzt für Urologie behandelt, so führt es zum Tod.

Blasenschwäche – Urininkontinenz

Urininkontinenz betrifft Frauen, Männer und Kinder, trifft aber Frauen am häufigstenSowohl Frauen als auch Männer und Kinder können von der Urininkontinenz betroffen sein. Der Urologe unterscheidet verschiedenste Arten. Bei der Belastungsinkontinenz verliert der Patient Urin beim Niesen, Husten, Lachen oder anderer körperlicher Belastung. Der Urologe stellt einen erschlafften Beckenboden fest. Dieser kann mit geeignetem Training wieder gestärkt werden. Mit Dranginkontinenz bezeichnet der Urologe das Gefühl immerfort auf die Toilette gehen zu müssen. Sie wird oft nach Bandscheibenvorfällen oder neurologischen Erkrankungen diagnostiziert.

Prostatavergrößerung

Prostatavergrerung, Prostatahyperplasie, BPH, anatomie Bei der Prostatavergrößerung vermutet der Urologe verschiedene Auslöser. Dazu gehören sicher hormonelle Veränderungen. Ob Vererbung oder der Lebensstil einen Einfluss auf die Prostatavergrößerung haben, ist noch nicht vollständig geklärt. Auf Grund der Beschwerden unterscheidet der Facharzt für Urologie drei Stadien. Zuerst bestehen leichte Beschwerden beim Wasserlassen. Später kommt eine Restharnbildung dazu und zuletzt ist Wasserlassen nur noch unter Schmerzen möglich.

Hyperparathyreoidismus

Die Nebenschilddrüse besteht aus vier einzelnen DrüsenHyperparathyreoidismus (eine Nebenschilddrüsen-Überfunktion) wird entweder durch gutartige Zellwucherungen (primäre Überfunktion) oder durch andere Krankheiten, meistens der Nieren oder der Därme (sekundäre Überfunktion) ausgelöst. Als Symptome treten bei beiden Formen Müdigkeit, Depressionen und Beeinträchtigungen des Verdauungstraktes auf.

Prostatitis

Prostataentzündung ist die häufigste urologische Diagnose bei Männern unter 50 JahrenFachärzte für Urologie unterscheiden mehrere Formen von Prostataentzündung. Am häufigsten wird das chronische Beckenschmerzsyndrom diagnostiziert. Da der Auslöser für die Prostataentzündung nicht klar ist, erweist sich die Behandlung oft als langwierig. Bei der akuten und der chronischen bakteriellen Prostataentzündung kann Ihr Urologe die Bakterien diagnostizieren und gezielt mit Antibiotika behandeln.

Pyelonephritis

Zu den Beschwerden bei Nierenbeckenentzündung gehören auch oft einseitige RückenschmerzenDer Facharzt für Urologie behandelt häufig akut auftretende Nierenbecken – Entzündungen, welche oft durch eine Harnweg – Infektion ausgelöst werden. Zu einem großen Prozentsatz sind Bakterien aus dem Analbereich die Auslöser der Entzündung. Da der Analbereich bei Frauen viel näher an der Harnröhre liegt und diese zudem noch viel kürzer als bei Männern ist, sind Frauen öfter von einer Nierenbeckenentzündung betroffen.

Entzündungen am Urogenitalsystem, Harnweginfektion

Eine Harnweg – Infektion wird durch Bakterien verursachtIn der Regel verläuft eine Harnweg – Infektion harmlos. Sie entsteht meistens durch Bakterien, welche aus dem Analbereich in die Harnröhre gelangen. Dies kann zu Entzündungen der Schleimhäute im Urogenitalbereich führen. Da Frauen einen wesentlich kürzeren Harnleiter besitzen, stellt der Urologe die Entzündungen häufiger fest. Symptome sind ein Brennen beim Wasser lassen, die Blase entleert sich nicht ganz und führt zu Harndrang, aber auch Schmerzen über dem Schambein, Unterleibskrämpfe oder entzündetes Gewebe können Anzeichen für eine beginnende Harnweg – Entzündung sein.

Harnröhrenverengung

Der Urologe stellt die Harnwegsverengung wesentlich häufiger bei Männern festDer Urologe spricht von einer Harnröhrenstriktur oder einer Harnröhrenverengung, wenn eine durch kleinste Narben bedingte Verengung besteht. Diese tritt bei Männern deutlich häufiger auf als bei Frauen. Eine Harnröhrenverengung kann von Geburt an bestehen.

Harnblasensteine

UrinanalyseBlasensteine entstehen aus Bestandteilen des Harns. Der Urologe unterscheidet dabei zwischen Blasensteinen, welche direkt in der Blase und solchen welche in der Niere oder dem Harnleiter entstehen und in die Blase gespült werden. Diese werden durch den Facharzt für Urologie als sekundäre Blasensteine bezeichnet. Sie können so groß wie ein Stecknadelkopf sein, aber auch zur Größe eines Hühnereies anwachsen.

Bluthochdruck

Ab einem systolischen Blutdruck über 180 mmHG spricht der Kardiologe von schwerer HypertonieDer Facharzt für Kardiologie unterscheidet zwischen primärem und sekundärem Bluthochdruck. Der primäre entsteht ohne dass eine genaue Ursache dafür gefunden werden kann. Die sekundäre Hypertonie wird von organischen Erkrankungen ausgelöst. War Bluthochdruck bisher eine Alterserscheinung so stellen Kardiologen diesen immer häufiger auch bei Jugendlichen, insbesondere mit Übergewicht, fest.

Dysbiose, Dysbakteriose

Dysbiose führt zu Blähungen und BauchschmerzenWenn die Mikroflora des Darmes gestört ist, spricht der Gastroenterologe von Dysbiose oder Dysbakteriose. Blähungen, Bauchschmerzen, chronischer Durchfall, Milchzuckerunverträglichkeit etc. sind mögliche Symptome. Die Darmbakterien haben wichtige Aufgaben wie der Schutz vor Krankheitskeimen, die Bildung von Antikörpern und Fresszellen, die Förderung des Stoffwechsels und viele mehr.

Kieferorthopädie bei Kindern und Jugendlichen

 Kieferorthopäde, KindDie Erkenntnis, dass Zahnfehlstellungen nicht nur unschön sind, sondern die Gesundheit nachhaltig beeinflussen können, hat sich mittlerweile durchgesetzt. Kiefer- und Zahnkorrekturen werden von den Krankenkassen übernommen, wenn sie vor dem 18. Lebensjahr vorgenommen werden. Als erstes schaut sich der Kieferorthopäde die aktuelle Situation genau an.

Kieferorthopädie bei Erwachsenen

Transparente Schienen können für kleinere Korrekturen eingesetzt werdenIn der Kieferorthopädie wurde festgestellt, dass sich die Zähne ein Leben lang bewegen. Korrekturen der Zahnstellung werden noch nicht so lange vorgenommen. Erwachsene leiden deshalb oft nicht nur unter der ästhetischen Beeinträchtigung, sondern auch unter den Folgen durch die ungleichmäßige Belastung des Kiefergelenkes. Das kann zu Muskelverspannungen im Nackenbereich und zu Kopfschmerzen führen.

Hypotonie

Der Kardiologe gibt beim Blutdruck zwei Werte anDer Kardiologe unterscheidet zwischen niedrigem Blutdruck auf Grund der Veranlagung und durch andere Erkrankungen ausgelöste Hypotonie. Tiefer Blutdruck kann unangenehm sein, weil die Betroffenen unter Müdigkeit, Schwindel und Ohnmachtsanfällen, aber auch unter kalten Füssen und Händen leiden. Gefährlich ist dies aber nicht. Im Gegenteil, da die Blutgefäße weniger belastet werden, ist die Lebenserwartung höher und Menschen mit tiefem Blutdruck werden auch weniger krank.

Parodontal- und ästhetische Zahnfleischchirurgie

Damit die Zähne im Mund auch fest sitzen sind das Zahnfleisch, der Zahnzement, das Zahnfach und die Wurzelhaut notwendig. Sie bilden zusammen den Zahnhalteapparat. Bildet sich das Zahnfleisch zurück, können sich Bakterien ansiedeln, es entstehen Zahntaschen und der Knochen kann angegriffen werden. Das ist nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern die Zähne werden locker.

Thrombosen

Ein Blutgerinnsel setzt sich an der Venenwand festDer Kardiologe unterscheidet zwischen der oberflächlichen und der tiefen Beinvenen – Thrombose. Eine Venenthrombose führt dazu, dass in den unteren Gliedmaßen das Blut nicht mehr ungehindert Richtung Herzen fließen kann. Dabei kann eine Art Kettenreaktion entstehen. Reißt sich das Blutgerinnsel los, kann eine Lungenembolie verursacht werden. Unbehandelt führt diese im schlimmsten Fall zu einem Herzstillstand. Der Kardiologe kennt verschiedene Auslöser. Die Neigung kann vererbt sein. Rauchen, ungenügend Bewegung (z. Bsp. bei langen Flugreisen), Einnahme der Antibabypille und Operationen unter Vollnarkose sind weitere Risikofaktoren.

Magen-Darm-Infektion

Noro-Viren sind noch Tage nach Abklingen der Magen-Darm--Infektion ansteckendEine Magen-Darm-Infektion äußert sich durch Symptome wie Übelkeit, Bauchkrämpfe, Erbrechen und Durchfall. Sie wird durch Viren, Bakterien und in seltenen Fällen durch Parasiten ausgelöst. Das Hauptproblem bei einer Magen-Darm-Infektion ist der große Wasserverlust. Dieser entsteht, durch das Ausscheiden von Flüssigkeit wegen des Durchfalls und Erbrechens. Daher empfiehlt der Gastroenterologe darauf zu achten, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Wasser, Tees, Bouillon und Suppen helfen den Wasser- und Mineralstoffhaushalt im Gleichgewicht zu halten.

Implantologie

Implantologie, Mund-, Gesichts- und Kieferchirurgie, ZahnZentrum FriedrichshainDas Gebiet der Implantologie beschäftigt sich mit dem dauerhaften Ersatz eines oder mehrerer verlorener Zähne. Zahnärzte für Implantologie oder Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie haben eine spezialisierte Ausbildung durchlaufen, welche Ihnen ermöglicht, die Verhältnisse im Mund- und Kieferbereich detailliert anzuschauen, die verschiedenen Problempunkte zu erfassen und detaillierte Behandlungspläne zu erstellen.

Seite 2 von 6

© CHHG & Alpha Research Deutschland GmbH